Relevante Krankheitsbilder
- ADS, ADHS
- Chronische Erkrankungen wie Allergien, Neurodermitis, Psoriasis, Darm, Bronchial- und Lungenkrankheiten
- Frauenleiden
- Herpes simples-Viruserkrankungen,
- HWS Syndrom
- Kinderkrankheiten (typisch) Polypen, Zöliakie
- Krebs
- Mykosen (Pilze) und Parasiten im Körper
- Multiorganerkrankungen (Patienten mit Multiorganerkrankungen, die diagnostisch nicht abgeklärt werden konnten)
- MCS, (Multiple Chemikalien Sensibilität), Vergiftungen mit Schwermetallen
- Psychische Erkrankungen, Depression, Psychosen, Schizophrenie
- Sucht, Alkohol- und Nikotin-Unverträglichkeit, Narkose-Unverträglichkeit

Mögliche Hinweise auf Kryptopyrrolurie:
Was deutet auf eine Kryptopyrrolurie hin? Wann sollte man eine KPU-Analyse machen lassen?
Um einen Überblick zu geben, führe ich im Folgenden Konstitutions- und Verhaltenssymptome an, die ich Interviews und Literatur von Pfeiffer, Kapuste, Kuklinski, Heufelder, Schreiber, Lietha, Procházka entnommen habe:
Sehr schmale Hände, schmalgliedrig, eventuell “Puppengesicht” (das Pfeiffer beschreibt), Gesichtsschwellungen, engstehende Vorderzähne im Oberkiefer, schwindender Zahnschmelz, schwaches Bindegewebe, Immunschwäche Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS), untypische Krankheiten im Kindesalter zum Beispiel Polypen bei Kleinkindern, Multi-Organ-Erkankungen bei Erwachsenen, schwere Mykosen (Pilzerkrankungen)
- Hypoglykämie (Unterzucker), dadurch Neigung zu psychischen Störungen, ADHS, Legasthenie u. a. Lernschwierigkeiten, Sucht
- Allergische Symptome, zum Beispiel Neurodermitis (Psoriasis), Eiweiß-Unverträglichkeit, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (maskierte Allergien)
- Familien, die überwiegend Mädchen haben, Fehl- oder Totgeburt männlicher Kinder (Jungen brauchen mehr Zink für Testosteron), unregelmäßige Menses und Impotenz, PMS (prämenstruelles Syndrom mit Krämpfen oder psychischen Verstimmungen vor der Regel), gesteigerte Hormonbildung: Schilddrüsenhormone, Sexualhormone mit Bildung von Myomen
 
- Vitamin B6 ist unter anderem verantwortlich für das Kurzzeit- und Ultrakurzzeitgedächtnis. Pyrroliker können sich daher keine Namen merken, die sie nur gehört haben, erinnern sich nicht an Träume (typisches Erkennungsmerkmal), sie verlegen Dinge und sind ständig am Suchen, sie vergessen, was sie eben tun wollten (room to room memory).
- Sie leiden unter morgendlicher Übelkeit, Schwindel, Milzvergrößerung, hämolytischen Krisen, gestörter Glukoneogenese (Neubildung von Blutzucker).
- Sie fühlen sich oft als Vegetarier besser, denn Eiweißabbau erfordert B6.
- Intrazellulärer Zinkmangel zeigt sich in weißen Flecken auf den Nägeln, außerdem werden sie brüchig, sind hell und oft dünn, haben starken Rillen, längs und quer, Nägelkauen, heller Fleck unter dem Kinn, Pigmentstörungen Allergien, trockener Haut, Geruchs- und Geschmacksstörungen (brauchen viel Salz und Pfeffer). Zinkarme Kinder mögen kein Gemüse (weil sie es nicht schmecken, essen lieber Süßes), Anfälligkeit für Infekte, häufige Oberbauchschmerzen, Striae (Schwangerschaftsstreifen, auch bei Männern), Gerstenkorn, Haarausfall, Obstipation (Verstopfung), Essstörungen (Pfeiffer, Kapuste, Werbach).
- Die Symptome entstehen bei Stress, wobei Pyrroliker sehr stressempfindlich sind und vieles als Stress erleben, was andere Leute gar nicht wahrnehmen. Jeder Stress vermindert die Zinkverfügbarkeit.
- Laborhinweise: hohe Lymphozyten und Eosinophile (Anämie), hohe Leberfunktionswerte, Kryptopyrrol im Urin, niedriges Vitamin B6 und Zink, wobei Serumanalysen nicht aussagekräftig sind: B6-Mangel sieht man am Cystathioninwert (niedrig, Kuklinski). (Zur Zinkbestimmung s. Kapuste, Werbach.)
![[Counter]](http://www.kpu-berlin.de/cgi-bin/img_counter.cgi?Kranksheits.cnt)
|