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ist zu tun? Ich wünsche mir, dass
sich viele Ärzte dafür interessieren, mit der
Kryptopyrrolurie zu arbeiten, denn die Pyrroliker
sind in fast allen Krankheitsbildern zu finden.
Ich wünsche mir, dass sich die
Eltern der hyperaktiven ADS-Kinder weiter dafür
einsetzen, dass ihre Kinder entsprechend
behandelt und nicht mit Psychopharmaka
„ruhiggestellt” werden, und
dadurch in Gefahr einer Persönlichkeitsveränderung
kommen.
Ich wünsche mir, dass sich
Politiker dafür interessieren, dass die KPU-Analyse
in die Gesundheitsvorsorge aufgenommen wird. Eine
Möglichkeit wäre zum Beispiel ein KPU-Test bei
Kindern im Vorschulalter. Ich wünsche mir, dass
sich die Institutionen Kindergarten und Schule
mit ihren Erzieherinnen/Erziehern, Lehrerinnen/Lehrern
für die Analyse der Kryptopyrrolurie
interessieren und einsetzen, und somit erste
Hilfestellung bei Problemkindern geben können.

Ich wünsche mir, dass staatliche Fördergelder
für Programme mit hyperaktiven Kindern,
Jugendlichen und Lehrlingen zur Verfügung
gestellt werden, in denen die Betroffenen auf
Kryptopyrrolurie getestet und behandelt werden.
Ich wünsche mir, dass die Orthomolekulare
Medizin (Vitamine, Aminosäuren und
Spurenelemente) in der Schulmedizin mehr
Beachtung findet. Zum einen als Mittel für die
Gesundheitsprophylaxe und zum anderen als
Heilmittel. Selbstverständlich kann die oft hohe
Dosierung, die zur Heilung erforderlich und immer
individuell ist, nur ein auf diesem Gebiet
erfahrener Arzt empfehlen. Ich wünsche mir, dass
die Kosten – zumindest bei den
Pyrrolikern – von den Krankenkassen übernommen
werden.
Ich wünsche mir, dass mehr in die
Gesunderhaltung und in die Vorbeugung von
Krankheiten investiert wird. Von jedem einzelnen
Individuum, sowie vom Staat und den Krankenkassen.
Ich wünsche mir, dass die Verantwortlichen im
Gesundheitswesen und die Politiker ein Einsehen
haben und Pläne der WHO zum Vitaminverbot noch
rechtzeitig stoppen.
Ich wünsche mir, dass die Erkenntnisse über
die KPU an den Universitäten gelehrt werden, die
Ärzte entsprechend ausgebildet werden, und dass
Medizinstudenten mit der KPU promovieren können.
Ich wünsche mir, dass die Kryptopyrrolurie in
Selbsthilfegruppen zu den einschlägigen
Krankheitsbildern stärker als mögliche Ursache
berücksichtigt wird.
Beim Bundesverband AÜK „Das
hyperaktive Kind” ist dies inzwischen
bereits der Fall. Der AÜK informiert, dass
Mangelzustände und Mikronährstoffdefizite die
Ursachen für ADHS sein könnten: „Im
Zusammenhang mit einem Zink- und B6 Mangel sollte
das Vorliegen einer Kryptopyrrolurie in Betracht
gezogen werden. ”
Ich wünsche mir, dass eine Plattform für
Pyrroliker ins Leben gerufen wird. Ähnlich wie
Renate Künast, Ministerin für
Verbraucherschutz, das Projekt
„Plattform Ernährung und
Bewegung” bei übergewichtigen Kindern
initiiert hat.
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