Ich möchte Sie gerne mit einem Phänomen bekannt machen, das uns alle angeht. Die Rede ist von der "Kryptopyrrolurie", einem chronischen Defizit des Menschen an Vitamin B6 und Zink in der Zelle. Dabei handelt es sich um einen an und für sich harmlosen Stoffwechselnebenweg, der jedoch ein Wegbereiter zu vielen chronischen Krankheitsbildern sein kann. Unter anderem bei einem heute sehr aktuellen Thema, dem der Hyperaktivität. Eine Erscheinung, die nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen vorkommen kann.
Erste Forschungen zur Kryptopyrrolurie stammen aus den USA und gehen auf das Jahr 1960 zurück. Diese Erfahrungswerte konnten in den letzten Jahren auch von deutschen Wissenschaftlern bestätigt werden. Dennoch herrscht immer noch eine seltsame Funkstille und kaum jemand publiziert etwas zu diesem Mangelsyndrom. Dabei handelt es sich um Forschungen, die seit 20 Jahren geklärt sind, die aber von der Schulmedizin bis heute nicht wahrgenommen werden. (Dr. H. Kapuste)
Ein renommierter Filmemacher vom SWR drückte es so aus:
"Wenn das stimmt, dann handelt es sich
um einen Jahrhundertskandal."
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